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Montag, 09.02.2026

Politische Gespräche auf Landesebene

Gremsl, Freitag, Menschen im Raum ©Sonntagsblatt/Gerd Neuhold

Foto: Sonntagsblatt/Neuhold

Gruppenfoto, Politik, Kirche, Menschen ©Sonntagsblatt/Gerd Neuhold

Foto: Sonntagsblatt/Neuhold

Gesprächsrunde mit steirischen Parteien und Kirchenvertreter:innen zum Thema „Demokratie“

Demokratie galt über Jahrzehnte alternativlos als „Organisationsprinzip“ von Staaten – aktuell scheint sie unter Druck zu stehen. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Diese Frage stand gestern, 4. Februar 2026, im Mittelpunkt einer multilateralen Gesprächsrunde der im Landtag vertretenen Parteien mit Vertreterinnen und Vertretern der Katholischen Kirche Steiermark. Weihbischof Johannes Freitag stand der Delegation der Diözese Graz-Seckau vor, die sich mit steirischen Politiker:innen im Bischofhof traf.


Ausgehend vom Dossier „Demokratie leben und gestalten“ der Katholischen Aktion Österreich und von einem Kurzimpuls von Univ.-Prof. Dr. Thomas Gremsl, Leiter des Instituts für Ethik und Gesellschaftslehre der Theologischen Fakultät Graz, wurden in großer Offenheit Herausforderungen, die sich im (weltweit) veränderten Umgang mit Demokratie ergeben, benannt. Die globalen Krisen der letzten Jahre, der Verlust an Gewissheiten und Vertrauen und damit zusammenhängend die Verschiebung des bisher als allgemein gültig angenommenen Wertefundaments fordern Politik wie Kirche.

Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, braucht es Dialog und das Öffnen von Gesprächsräumen sowie eine konstruktive, kompromissbereite Gesprächskultur. Die Rolle der Medien wurde in diesem Zusammenhang kritisch hinterfragt; sie werden als ebenso unabdingbar für ein gelingendes demokratisches Miteinander gesehen wie Bildung. Es sei Auftrag für Politik wie Kirche, den Menschen Hoffnung zu vermitteln und die Perspektive offenzuhalten, dass die Zukunft gemeinsam gestaltbar ist.

Diese Gesprächsrunde steht in der guten Tradition einer seit Jahren gepflegten Dialoginitiative der Katholischen Kirche Steiermark und wurde von der Generalsekretärin der Katholischen Aktion Anna Hollwöger organisiert. Die Fortsetzung dieser multilateralen Dialogveranstaltung Ende 2026 wurde vereinbart.
 

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Österreich impulsgebend! Ethik und Kultur in der Pferdewelt

Mit diesem Erfolg über Österreich hinausgehend hatte das Organisationsteam des ausgebuchten Fachtages „Ethik und Kultur in der Pferdewelt“ nicht gerechnet. Für die Teilnehmer:innen aus Deutschland und der Schweiz war diese Fortbildung impulsgebend, um eine erstmalige Durchführung nach österreichischem Beispiel in ihren Ländern anzuregen. Die Schlussfolgerung vieler am Fachtag teilnehmenden Pferdefreunde war, dass in Zukunft vermehrt und wiederkehrend Fachtage zu den Themen Ethik und Kultur stattfinden sollen und in der Ausbildung die Ethik und die Kultur vermehrt verankert werden sollen.

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