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Forschung

Als Mitglied im Profilbildenden Bereich "Smart Regulation" und im Rahmen des Forschungsnetzwerks "Human Factor in Digital Transformation" beschäftigt sich Univ.-Prof. Mag. Dr. Gremsl verstärkt mit interdisziplinären Fragestellungen im Kontext von Digitalisierung,  Technologisierung und digitaler Transformation. 

  • Aktuell leitet er gemeinsam mit der Datenschutzrechtsexpertin, Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Hödl, das im Zuge der Exzellenzförderung des Profilbilbereichs Smart Regulation geförderte Projekt: „Emotional AI: Rechtliche und ethische Einordnungen für einen risikobasierten Ansatz für AI-Systeme“.
     
  • Er hat gemeinsam mit Univ.-Prof.in Dr.in Martina Schmidhuber das von der Stadt Graz finanzierte Drittmittelprojekt "Young Carers in Graz - Digitale Transformation als Fluch oder Segen?" (YouDig) geleitet und im von ihm gemeinsam mit Kolleg*innen vom Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung eingeworbenen, vom Land Steiermark finanzierten Drittmittelprojekt "Inklusion durch digitale Schulentwicklung. Barrieren und Lösungen infolge von COVID-19" (In-DIG-developments) den Bereich (Sozial-)Ethik mit Fokus auf Aspekte der digitalen Transformation verantwortet.
     
  • Seit dem Frühjahr 2021 ist er Leiter des Ethiklabors der Karl-Franzens-Universität Graz, einem Kooperationsprojekt des Instituts für Ethik und Gesellschftslehre der Katholisch-Theologischen Fakultät und dem Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation - der "siebenten fakultät". Das Ethiklabor versteht sich als eine breite Plattform für Wissenschaftskommunikation aus dem Bereich der Ethik, wo verschiedenste ethische Themenfelder auf verständliche Art und Weise einem breiten Publikum vermittelt und aktuelle Fragestellungen diskutiert werden.
     
  • In seiner Dissertation hat sich Herr Gremsl mit dem "Faktor Mensch" im Kontext der Digitalisierung beschäftigt. Es standen Fragen in Zusammenhang mit von Maschinen (Algorithmen, KI, etc.) automatisch oder gar autonom getroffenen Entscheidungen stehen im Vordergrund und wurden in Bezug auf die Bedeutung des Faktors Mensch erörtert.
     
  • Seine Forschungsinteressen umfassen vor allem Sozialethik, Ethik der Digitalisierung und der Technik (insbesondere KI und soziotechnische Systeme), Fragen der angewandten Ethik, Sportethik (insbesondere Fußball), Werte (Gerechtigkeit, Solidarität, Gemeinwohl etc.)
     
  • Thomas Gremsl hat im Kontext seiner Univ.-Diplomarbeit die Forschungsfrage, ob der Einsatz technischer Mittel am Beispiel des Fußballs zu mehr Gerechtigkeit führt, behandelt. 
  • Im Zuge einer Projektkooperation des Instituts für Ethik und Gesellschaftslehre und dem Steirischen Fußballverband beschäftigt sich Gremsl mit dem Thema Gewalt auf dem Fußballplatz.
     
  • Für Herbst 2022 ist im Kontext der Reihe "Theologie im kulturellen Dialog" des Tyrolia Verlags, eine gemeinsame Monografie von Univ.-Prof. Dr. Neuhold und Univ.-Ass. Mag. Dr. Thomas Gremsl unter dem Titel "Zwischen (religiöser) Tradition und smarter Innovation - Fußball im ethischen Diskurs" angekündigt.
     
  • Ein verschriftlichter Radio Steiermark Beitrag, inklusive einem Interview mit Herrn Univ.-Prof. Dr. Leopold Neuhold und Herrn Univ.-Ass. Mag. Dr. Thomas Gremsl kann unter folgendem Link nachgelesen werden: https://steiermark.orf.at/news/stories/2924510/

Mensch oder Maschine?

Universitätsassistent

Univ.-Prof. Mag.phil. Dr.theol.

Thomas Gremsl

Institut für Ethik und Gesellschaftslehre

Institut für Ethik und Gesellschaftslehre

Telefon:+43 316 380 - 3189


nach Vereinbarung per E-Mail (via cornelia.flori@uni-graz.at)

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